„Graue Flecken“-Förderprogramm gestartet

Anders als bisher sind seit dem 26.04.2021 alle Anschlüsse, denen im Download weniger als 100 Mbit/s zuverlässig zur Verfügung stehen, förderfähig.

„Graue Flecken“-Förderprogramm gestartet

Anders als bisher sind seit dem 26.04.2021 alle Anschlüsse, denen im Download weniger als 100 Mbit/s zuverlässig zur Verfügung stehen, förderfähig.

Nach langem Warten hat Bundesminister Andreas Scheuer am 26.04.2021 den Start des „Graue Flecken“ Förderprogrammes angekündigt.

Wo bisher nur sogenannte „Weiße Flecken“ mit einer Breitbandversorgung von unter 30 Mbit/s (im Download) förderfähig waren, wurde die Aufgreifschwelle nun auf 100 Mbit/s (im Download) angehoben. Unabhängig von dieser so genannten Aufgreifschwelle sind sozioökonomische Schwerpunkte wie Schulen, Krankenhäuser, kleine und mittlere Unternehmen, Gewerbegebiete, lokale Behörden und Verkehrsknotenpunkte wie z.B. Häfen oder Bahnhöfe förderfähig.

Die Erhöhung der Aufgreifschwelle gilt zunächst bis Ende 2022 und ab 2023 sollen alle Adresspunkte, welche nicht gigabitfähig sind, förderfähig werden. Als gigabitfähig werden vorhandene Glasfaser- und Coaxanschlüsse bezeichnet.

Mit dem Start des neuen Förderprogramms bieten sich für viele Kommunen neue Möglichkeiten des geförderten Ausbaus. So können weiterhin schlecht versorgte Außenbereiche versorgt werden und überdies durch den Anschluss sozioökonomischer Schwerpunkte und „Grauer Flecken“ viele weitere Adresspunkte angeschlossen werden.

 

Die MRK Media AG steht ihren Partnern auch weiterhin bei allen Fragen und Schritten des geförderten und ungeförderten Ausbaus zur Seite.

 

Für weitere Infos bitte diesem Link folgen:

https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2021/040-scheuer-graue-flecken-foerderung.html